Corona: 10 Gründe warum ich NICHT zu Hause bleibe


Corona: 10 Gründe warum ich NICHT zu Hause bleibe

Strahlend blauer Himmel. Überall blühen Bäume. Die Wälder erstrahlen in frischem Grün. Der Frühling, der nach einem kalten, dunklen Winter wieder neue Lebenskraft bringt, ist in vollem Gange. 

Leider treibt der Virus Covid-19, Corona sein Unwesen und uns wird angeraten, zu Hause zu bleiben. Das mag die Ansteckungsgefahr eindämmen, bringt dafür ganz andere Gefahren. Daraus resultieren für mich die Gründe, warum ich trotzdem raus gehe. Wobei ich nicht die neu aufgestellten Regeln missachte oder andere oder mich selbst in Gefahr bringen – im Gegenteil. 

1. Frühling

Leute, es ist Frühling! Der Winter ist vorbei. Jetzt kommt die Jahreszeit, in der wir neue Kräfte sammeln können – aber nicht indem wir im Haus bleiben. Wenn es regnet kann man ruhig drin bleiben, aber nicht, wenn die Sonne scheint, die Vögel zwitschern.Wenn Du die Natur so richtig genießen kannst, Dich am Leben freust. Also, geh´ raus, erfreue dich des Lebens, aber bitte nur alleine, zu zweit oder mit Hund. 

Corona

Nutze die Zeit für dich selbst, für die Selbsthygiene. Nur wenn es dir selbst gut geht, wenn Du selbst gesund bist, kannst Du anderen helfen. Wie im Flugzeug, wo es immer heißt man soll im Notfall zuerst sich selbst und dann den Kindern die Atemmaske aufziehen, so ist es auch im wahren Leben ratsam, an sich zu denken, wenn man anderen helfen möchte. 

2. Genießen anstatt Angst

Hast Du schon einmal versucht Dich gleichzeitig zu freuen und Angst zu haben? Du merkst, das geht gar nicht. 

Dadurch vertreibt der Frühling die Angst, die derzeit verbreitet wird. Ich will hier nichts schönreden oder vertuschen, aber Angst haben bringt absolut nichts! Im Gegenteil, es schwächt das Immunsystem. 

3. Weg von den Endgeräten – digital detox

Ein guter Tipp: lasst Handy oder andere Endgeräte zu Hause! Höchstens wenn du Fotos machen willst, dann schalte nur die Kamera ein. Du wirst merken, wie gut das tut, wenigstens für ein paar Stunden nicht von Nachrichten eingeholt werden zu können. Lass damit auch alle Sorgen daheim, damit du ungestört genießen kannst. 

4. Einkaufen während Corona

Ich gehöre nicht zu der Risikogruppe. Ich bin (gerade noch 😉) unter 60 und  pumberls gesund. Außerdem habe ich keinen Kontakt zu älteren Leuten oder anderen der Risikogruppe. Also warum dann nicht, diese vor den Gefahren des Supermarktes schützen und für sie einkaufen gehen? 

Natürlich werden die Einkäufe mit dem Fahrrad gemacht. Dann bin ich wieder draußen an der frischen Luft, habe Bewegung und komme auf dem Parkplatz nicht mit anderen Autofahrern in zu engen Kontakt. Bei den Fahrradstellplätzen bin ich hier meist die einzige. 

Im Supermarkt sind jetzt überall Linien angebracht, die mir helfen, den erforderlichen Abstand zu anderen zu halten. 

Das angeratene bargeldlose Bezahlen werde ich auch in der jetzigen Situation nicht mitmachen. Die Gründe dafür könnten Thema eines neuen Beitrags sein.

5. Decke auf den Kopf

Wenn ich von der Decke, die mir auf den Kopf fällt, erschlagen werde, hat ja auch niemand etwas davon. 😉

Nutze die Zeit, entdecke neue Fähigkeiten an dir. Gehe in den Wald, sammel Bärlauch oder andere Pflanzen und versuche neue Dinge damit. 

Corona

6. Resilienz 

Nicht nur der Körper braucht ein Immunsystem, sondern auch die Seele, die Widerstandsfähigkeit, die Resilienz, damit Du wohlerhalten aus der Krise wieder heraus kommst. Ein wichtiger Faktor für die Resilienz ist der Optimismus. Der wird aber gewiss nicht durch die Panikmache der Medien gestärkt. 

Gerade jetzt sieht man in der Natur, wie alles wieder zu neuem Leben erwacht. Das gibt nicht nur Hoffnung, sondern auch den benötigten Optimismus. Es gab ein Leben vor Corona, ein Leben während Corona und ganz gewiss ein Leben nach Corona. Wie das aussehen wird, weiß ich noch nicht. Aber jetzt habe ich noch die Möglichkeit Weichen zu setzen. Dazu sind positive Gedanken und eigenes Handeln, raus aus der Schockstarre, von Nöten. 

7. Psychische Folgen

Gestern rief mich eine Freundin hat. Sie meinte, sie sei jetzt aus der tiefsten Phase wieder raus. Sie hat beschlossen, wieder raus zu gehen. 

Lass Dich bitte nicht von der Krise unterkriegen. Denn dann ist die größte Krise für Dich nicht Corona, sondern die psychische Folgen. 

8. Häusliche Gewalt

Ich möchte gar nicht wissen, was in manchen Haushalten jetzt los ist. 

Für manche Kinder war der Kinderhort ein Refugium, wo sie was zu essen bekamen, wo man sich um sie gekümmert hat. Wer kümmert sich jetzt um sie? Wenn die Eltern vorher schon ein gewisses Gewaltpotenzial hatten, wie sieht es dann jetzt aus, während Kurzarbeit, Ungewissheit für die Zukunft und meist zu vielen Leuten auf engem Raum? Mir wäre wohler, wenn auch diese Kinder eine Chance hätten, raus zu gehen. 

9. Größe XXL

Das kann ja auch nicht das Ziel der Verordnung sein, dass wir alle Couch – Potatoes, Stubenhocker werden. Schon vor der Krise war Diabetes eine der größten Volkskrankheiten. Nun versüßen sich die Deutschen die häusliche Isolation. Nicht nur der Online-Markt ist Nutznießer der Krise, sondern auch die Süßwarenindustrie.

Geh raus! Dann hast Du Bewegung und schiebst nicht ständig was aus Frust in den Mund. 

Corona

10. No Videos

So, mein 10. Grund: ich möchte Dir weitere Videos und Online-Seminare ersparen. Es ist unglaublich wie viele Coaches und Berater, anscheinend nichts besseres zu tun haben, als ein Video nach dem anderen zu drehen. Somit sind sie auch Nutznießer der Krise. Noch nie war meine Mailbox so voll mit Angeboten! 

Ja, vielleicht sind sie für manche ganz nützlich und hilfreich. Es sind einfach momentan zu viele! Und mir scheint, es wiederholt sich alles nur. 

Schlimm finde ich, man bekommt bei jedem dieser Angebote den Eindruck, ich muss das Video anschauen, oder dieses Online Seminar  buchen, dann geht es mir besser. Das hält nur davon ab, ins eigene Handeln zu kommen, was das einzige ist, was nun wirklich hilft. Hör´ auf zu konsumieren, produziere, egal was. 

FAZIT

Vielen Dank, dass Du diesen Bericht gelesen/konsumiert, hast. 

Corona

#Socialdistancing: Ja, unbedingt.
#Stayathome: nein, nicht unbedingt.

Damit mache ich jetzt Schluß, damit Du endlich raus kannst. Da der Luftraum und die Autobahnen so leer wie schon lange nicht mehr sind, ist die Luft sehr rein und frisch. 

Das Beste um gesund aus dieser Krise zu kommen ist:

GENIEßE DEIN LEBEN !!!

Du kannst Dich gerne bei mir, wenn Du weitere Fragen hast, melden. 

Bleib gesund, 

Liebe Grüße Dorothee


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2 Gedanken zu “Corona: 10 Gründe warum ich NICHT zu Hause bleibe

  • Detlef

    Moin…
    Ich bin zwar nich so schlau..
    doch denk ich.. wie schön ist das denn.. dein „Style“ geht mir runter wie „Balsam…!“ Ich fahr Fahrrad seit ich 4 bin
    Jetzt, 55J 60%schwerbh. 30%herzpumpleistung.. DANKE für die …richtigenWorte

    • doroFleck Autor des Beitrags

      Danke für die netten Worte. Bitte, gerne geschehen. Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß beim Radfahren.