Die zwei Kongos


Fahrradfahren in den zwei Kongos

Zwei Länder mit fast dem gleichen Namen: Kongo. Das eine hat den Zusatz „Republik“ das andere „Demokratische Republik“. Auch nicht sehr verschieden. Um es deutlicher zu machen, setzt man die Hauptstadt dazu: Kongo Brazzaville und Kongo Kinshasa. Sie liegen nebeneinander. Außer dem Namen ist alles ganz anders. Wenn man in den Nachrichten vom Kongo hört, überhaupt wenn es nichts Gutes ist, ist meist Kongo Kinshasa gemeint.

Und kann man dort Fahrrad fahren?

Kongo Brazzaville

Nachdem ich den Matsch am Ende von Gabun hinter mir hatte, erreichte ich dreckverschmiert die Immigration von Kongo Brazzaville (vorerst ist nur von diesem Kongo die Rede).

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Wieder wollten sie irgendwelche Papiere für mein Fahrrad. Nach Diskussionen kam ich mal wieder so durch.

In Gabun sagte man mir, die Straße wird hier noch schlimmer. Hier sagte man mir, sie wird jetzt besser. Reuben, der Motorradfahrer meinte, die 250 Kilometer ab der Grenze wären sehr schlimm.

Jetzt konnte ich selbst meine Erfahrungen machen.

Der Regen kam mir zugute. Der Sand wurde dadurch verdichtet und besser fahrbar. Womit ich eher meine Probleme hatte, waren Wellblech und Steine. Wenigstens konnte ich trotz allen Prophezeiungen fahren.

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Es waren wieder einmal mehr Ziegen als Fahrzeuge auf der Straße.

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Die Einheimischen sind eher zu Fuß unterwegs.

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Auch hier wieder einige Kinder, die ihre Freude an mir hatten. Ich weiß nicht wie weit sie gehen müssen, um Wasser zu holen.

Andere haben es da etwas leichter.

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Hier bekam ich Wasser direkt aus dem Boden gepumpt. Das machte mir den saubersten Eindruck.

Bevor ich den Fotoapparat heraus geholt hatte, waren einige Kinder um mich herum. Die meisten waren plötzlich verschwunden.

Auch hier wird einiges Holz aus dem Wald geholt.

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Ich sah schon gar keinen Wald mehr und fragte mich, woher sie die Baumstämme haben? Ein Arbeiter aus Malaysia meinte, an der Grenze zu Gabun, weiter im Osten, hätte es noch Wald. Wie lange noch?

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Wenn so ein Holztransporter an Dir vorüber donnert, kann es ganz schön unangenehm werden.

Es war zwar baumlos, aber trotzdem wunderschön. Sehr hügelig.

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Diese Hügel erinnerten mich an die Chocolate Hills auf Bohol, Philippinen. Sie werden sicherlich auch zu einer bestimmten Jahreszeit braun. Man könnte das auch hier touristisch ausschlachten.

Rot werden sie sicher, wenn keine Pflanzen mehr darauf sind, so wie der ganze Rest

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Alles nahm mit der Zeit die Farbe der Erde an.

Der Vorteil von den Holzarbeiten war: ich fand ab und zu ein nettes Plätzchen für eine Pause. Die Hügel, das Fahren auf dem Schotter und Unmengen an Wellblech können ganz schön ermüdend sein.

Die Kleinen waren am Abend sicher auch sehr müde.

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Sie waren schon Kilometer unterwegs.

Es gab immer wieder Ortschaften. Mein Wasser war mir sicher. Ab und zu konnte ich auch eine Kleinigkeit einkaufen.

Zum Übernachten fragte ich in Dörfern. Auch hier gab es immer einen „Chef du Village“.

Krankenhäuser waren auch eine gute Anlaufstelle

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Der Unterstellplatz war der Impfplatz für Schulkinder. Die zwei Pulte wurden von Schulen ausgeliehen. In dieser Gegend gibt es noch Naturvölker in den Wäldern. Die Kinder gehen nicht zur Schule, kommen aber zum Impfen. Hier sollten sie lernen, wie man ihren Namen schreibt.

Malaria ist immer noch eine häufige Todesursache, weil die Leute lieber zuerst zu Ihrem Medizinmann gehen. Bis sie dann in ein Krankenhaus kommen, ist es meist zu spät.

Wahrscheinlich, um das Holz besser aus dem Wald zu bringen, sind auch hier die Chinesen kräftig dabei Straßen zu bauen.

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Nach 250 Kilometern bei Dolisie hatte ich endlich wieder Teer unter den Reifen. Es kam gleich eine Total-Tankstelle, wo ich, etwas überteuert – aber immerhin – viele Leckereien bekam, vor allem kühle Getränke.

Die chinesischen Straßen haben wegen des starken Regens breite Abwasserrinnen an der Seite.

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Nur sind diese überhaupt nicht gesichert. So manches Auto landet darin.

Zuvor an der Schotterpiste kamen immer wieder Dörfer. Es war kein Problem, einen Platz für mein Zelt zu bekommen. Die neuen geteerten Straßen gehen an den Dörfern vorbei. Früher baute man Straßen, um Orte zu verbinden. Heute baut man Straßen, um Orte zu umgehen.

Frauen, die ihr Maniok an der Straße verkauften, verrieten mir, dass hinter den Bäumen ein Ort ist.

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So konnte ich auch hier, zwar nicht beim Chef, der war nicht da, sondern bei seinem Stellvertreter, Pierre, zelten.

In der Zwischenzeit waren die Ergebnisse der Wahlen in Gabun bekannt. Ali hat gewonnen, was einige Unruhen mit sich brachte. Darüber war ich doch sehr erstaunt, weil meines Erachtens doch allen klar war, dass Ali wieder das Rennen macht. Da lachte Pierre nur und meinte „Das ist Afrika. Keine Wahlen ohne Unruhen!“ Recht hatte er.

Zu den Straßen bauen die Chinesen auch gleich Schulen und Krankenhäuser.

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Das hier ist ein Krankenhaus. Die Schulen sehen fast genau so aus, sind etwas kleiner und haben keine Auffahrtsrampe.

Egal, ob Schule oder Krankenhaus, nichts schien in Betrieb zu sein. Es mangelte an allem: Geräte, Lehrer, Krankenschwestern..

Aber Hausmeister oder Wächter gibt es. So waren es gute Orte zum Zelten.

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Da die neue Straße an jedem Ort vorbei ging, kam ich sehr selten an einem Laden vorbei. Die alten Wege in die Orte waren sehr schlecht ausgeschildert und meist nur Schotterpisten.

Wie hier in Loutété

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Nein, das ist keine Seilbahn, sondern ein Förderband der Zementfabrik. Eine Hinterlassenschaft der Deutschen.

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Auch die Eisenbahn ist anscheinend von den Deutschen.

Ansonsten gibt es als Transportmittel auch hier wenige „Zweiräder“, sondern „Einräder“

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Der kleine Bruder, der in der Schubkarre transportiert wurde, hat sich schnell dahinter versteckt.

Und raus ging es wieder auf die neue Straße.

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Nachdem die Freude sich über den schönen Teer gelegt hatte, wurde es sehr langweilig.

Diese neue Straße und deren Verlauf war weder auf meiner Karte, noch auf meinem GPS eingezeichnet. So kam es, dass ich eine ganz andere Strecke gefahren bin, als ich eigentlich wollte. Bis Brazzaville, über 140 Kilometer kam dann so gut wie nichts mehr.

Wenn ich Glück hatte, sah ich Leute auf der Straße, die ich nach einem Ort fragen konnte.

Ich wunderte mich, was diese Straße hier sollte? Kein Verkehr, kein Ort, nichts! Nur für mich?

Eine sehr neue Straße führte direkt in die Hauptstadt. Auf einer Brücke ging es entlang des Kongo-Flusses. Allerdings war sie nur für kleine Personenwagen, die eh nur die Reichen haben, offen. Taxis, Busse, LKW, Mopeds, mussten die alte Straße nehmen.

Nachdem ich den Polizisten überzeugt hatte, dass mein Fahrrad ein Fahrrad und kein Motorrad sei, durfte ich auch auf die neue Straße.

War das ein Genuss. So gut wie ohne Verkehr entlang des Kongos, etwa sechs Kilometer direkt in die Innenstadt. Allerdings sind unter der Brücke Hütten, in denen Menschen leben. Sie finden die neue Brücke sicher nicht so toll.

Brazzaville wäre endlich mal wieder ein Ort gewesen, in dem ich es länger ausgehalten hätte. Nur gab es im weiteren Verlauf meiner Reise zu viele Unsicherheiten und ich musste wegen meines Visums bald in Angola einreisen. Deswegen ging es doch am nächsten Tag weiter.

Die Hauptstadt Brazzaville und die Hauptstadt Kinshasa sind nur durch den Fluss Kongo getrennt. Es gibt (noch) keine Brücke, nur Fährverbindungen.

Als ich am Hafen angekommen war, sagte man mir gleich, ich könne nicht hinüber, denn das große Boot, wo ich mit meinem Fahrrad hinauf könnte, sei kaputt. Dann wurde mir der Vorschlag gemacht, ich könne ja ein Boot extra mieten. Kostenpunkt: Circa 120 US-Dollar.

Ich bin jetzt lange genug in Afrika. Ich weiß, es wird auch anders gehen. Abwarten und verschiedene Leute fragen.

Schließlich nahm sich einer der Obersten der Fährlinie meiner an. Als er mein Fahrrad sah, meinte er nur, natürlich passe es auf ein kleines Boot. Worauf ich ihn nur „mein Retter“ nannte. Daraufhin war er mir noch viel wohlgesonnener. Er kümmerte sich um alles, auch um meinen Ausreisestempel. Anfangs wollten sie dafür 10.000 XAF (15 Euro), plötzlich ging es auch so.

Ich kam auf die Liste für ein Boot und durfte dann nach einer Stunde Warten rüber.

Leider wusste ich noch nicht einmal, ob sie mich in Kongo-Kinshasa überhaupt passieren ließen Ich wollte gar nicht daran denken, was gewesen wäre, wenn nicht. Womöglich nochmals den ganzen Heckmeck mit dem Boot.

Kongo Kinshasa

Auch Kongo Kinshasa (dem Kongo, von dem ab jetzt die Rede ist), möchte, dass das Visum im Heimatland oder in dem Land des derzeitigen Wohnsitzes ausgestellt wird. Mein Visum für Kongo Kinshasa habe ich in Benin bekommen. So mancher Reisende wurde an der Grenze deswegen wieder zurück geschickt.

Die Überfahrt dauerte nur 15 Minuten.

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Auf der anderen Seite kämpften die Träger um mein Gepäck. Dabei wäre doch alles so einfach gewesen, wenn ich alles gleich wieder auf mein Fahrrad geladen hätte.

Nun stand mir die Immigration bevor und gleich die Frage, ob ich in Benin meinen Wohnsitz hätte. Wahrheitsgemäß antwortete ich mit „Nein“.

Ich wurde in ein Büro geführt und verhört. Als Radfahrerin hatte ich eine guten Grund, warum ich nicht mein Visum schon in Deutschland beantragen konnte. Er brummelte etwas über die Botschaft in Benin zu seinem Kollegen. Sie hätten mir gar kein Visum ausstellen dürfen.

Ich musste alle Länder auflisten, in denen ich war und wo ich noch alles hin wollte. Die vielen Visa in meinem Reisepass waren überzeugend. Der Beamte wollte nur noch eine Hotelreservierung für Kinshasa sehen. Die hatte ich wohlweislich auch. Er verschwand für circa 15 Minuten und kam dann mit meinem Reisepass und Einreisestempel wieder.

Welch eine Erleichterung. Er war sehr nett, zeigte mir noch, wo ich mein Geld tauschen könnte.

Eine Frau, Esther aus Kinshasa, die auch von Brazzaville nach Kinshasa übersetzte, hat mich zu sich eingeladen. Sie schwärmte von ihrem großen Haus und was sie alles für mich kochen wollte. Obwohl ich eigentlich schon ein Hotel gebucht hatte (das erste Mal, wegen der Einreise), kam ich mit.

Das war auch eine Erfahrung für sich. Sie wohnte ungefähr zehn Kilometer außerhalb von Kinshasa, in einer sehr ärmlichen Gegend. Das Haus war groß und modern, nur, sie wohnte in einer kleinen Wohnung in diesem Haus.

Was ich nie verstehen werde: warum hat man einen riesigen Fernseher, und sonstige elektronische Geräte, wenn man nur ab 18 Uhr vielleicht Strom hat, aber keine Küche. Es gab nur eine Gasflasche mit Brenner, keine Spüle, kein fließendes Wasser, keinen Abfluss, nichts. Nur viele Plastikschüsseln.

Esther war dann zu müde, um irgendetwas zu machen. Ich zog mit dem Nachbarmädchen los, auf der Suche nach einem Internet-Café. Ich musste mein Hotel stornieren.

Als wir uns durch den Verkehr der vierspurigen Straße kämpften, spürte ich eine Hand in meiner Hosentasche. Das war nicht meine Hand und sie hatte da nichts zu suchen.

Neben meinen Füßen in Radschuhen mit Metall gingen Füße in Flipflops. Pech gehabt. Das muss ganz schön weh getan haben. Zuerst voll auf den Fuß, dann gegen das Schienbein. Und raus war die Hand aus meiner Hosentasche und der Inhalt, mein GPS, noch darin. Welcome in Kinshasa.

Am nächsten Morgen bin ich lieber sehr früh wieder los.

Zuerst musste ich die zehn Kilometer mit dem Verkehr zurück nach Kinshasa und auf der anderen Seite Richtung Süden.

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Meine Interesse an der Stadt war gestillt. Ich wollte nur noch weg. Irgendwann hatte ich den Dreck und Verkehr hinter mir gelassen und es ging auf relativ guter Straße mit meistvollbeladenen Minibussen weiter.

Gegen Abend sah ich einen Wegweiser auf einem Hügel zu einer Art Kirche. Unten standen ein paar Männer. Ich fragte, ob da oben eine Kirche sei. Das wurde bejaht. Ob ich vielleicht da oben auch zelten könnte. Es wurde diskutiert und der Sekretär der Gemeinde wurde geholt, der mich auf den Hügel führte. So ein schöner traumhafter Ausblick.

Dort oben war nicht nur eine Kirche sondern das Mausoleum des Gründers der Kirche und eine Schule. Unsäglich arm. Der Leiter der Schule war ein sehr netter älterer Herr. Er baut immer wieder ein bisschen an seiner Schule, wenn er die Mittel dafür hat.

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Meistens ist der Pfarrer der reichste Mann in der Gemeinde in Afrika. Er fährt die dicksten Autos. Hier nicht. Auch er hatte total zerrissene Hosen an.

Neben dem Sekretär waren noch zwei Polizisten da, die das Mausoleum bewachten. Auch diese sind als solche kaum zu erkennen.

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Sie wollten sich extra noch vor ihrer Polizei – Hütte, in der sie hausen, fotografieren lassen.

Am Morgen, als ich meinen Kaffee trank, kamen sie und drehten ihren Joint. Marke: Eigenanbau. Was anderes konnten sie sich nicht leisten.

Bald war dann Schluss mit Teer, dann fing der Spaß an.

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Kongo Kinshasa ist wahrscheinlich das einzige afrikanische Land, in dem es keine Chinesen gibt. Zumindest habe ich keine gesehen.

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Hier konnten wenigstens noch so etwas wie Busse fahren. Damit war dann auch bald Schluss.

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Nur noch Mopeds waren neben mir auf dem, was eigentlich eine Straße sein sollte.

Wagte sich doch ein Lastwagen in diese Gegend, machte er es nicht lange.

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Überhaupt, da er wie üblich total überbeladen war.

Am Abend war ich wieder bei einem „Chef du village“. Das war wahrlich kein Vergnügen. Je ärmer das Land, desto mehr Kinder. Schon seit ein paar Dörfern rannten sie mir hinterher, hängten sich an mein Fahrrad. Und das auf den „Straßen“.

Natürlich waren sie auch gleich beim Chef und haben mich umzingelt.

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Hier sind nur noch die Hälfte, die andere Hälfte ist verschwunden, nachdem ich den Foto heraus geholt hatte. Danach waren sie aber auch wieder da. Sie standen nur da und starrten, obwohl ich nichts gemacht habe. Und das ging stundenlang. Ich dachte, es müsste ihnen doch langweilig werden. Aber nein, keine Chance ein bisschen Ruhe zu haben. Als ich ins Zelt verschwand, starrten sie auf das Zelt. Keiner schien sich um diese Kinder zu kümmern.

Morgens stand ich um fünf Uhr auf, sodass ich wenigstens noch in Ruhe frühstücken konnte. Aber nein, da saß schon das erste Kind und starrte mich an.

Die Straße wurde immer krimineller


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Jetzt war ich so ziemlich alleine, außer natürlich verfolgt von den Kindern.

Von Fahren konnte natürlich nicht mehr die Rede sein. Wenn es nicht die Felswände hoch ging, war tiefer Sand.

Dann um eine Kurve und tatsächlich, da kamen noch ein paar Hütten

Hier war ich mit meinem „Chef du village“ glücklicher. Es war ein altes, armes Männchen, kaum Zähne, aber mit einem Lachen über das ganze Gesicht.

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Am Abend unterhielt er die Familie und Nachbarn am Feuer. Leider verstand ich sehr wenig. Es war aber ein großes Gelächter.

Für die restlichen paar Kilometer bis zur Grenze brauchte ich Stunden.

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Es war fast nur noch Sand. Das hieß schieben!

War ich froh, als ich endlich die Grenze sah

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Hinter dem Hügel ist Angola. Wieder einmal die Frage. Lassen sie mich rein? Und wenn ja, für wieviele Tage? In Afrika ist man da trotz Visums nie so sicher.

In Kongo Brazzaville war ich neun Tage und bin 668 Kilometer gefahren.

In Kongo Kinshasa bin ich nur die kürzeste Strecke in fünf Tagen und 248 Kilometern durch.

Obwohl Kongo Kinshasa siebenmal so groß ist wie Kongo Brazzaville. Kongo Kinshasa hat fast zwanzigmal so viele Einwohner wie Kongo Brazzaville, das sind fast dreimal so viele Einwohner pro Quadratkilometer. Und ich schätze mal, 80 Prozent sind unter 20 Jahren. 

Das macht sich beim Fahrradfahren sehr stark bemerkbar.

Das nächste Mal dann Angola.

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