Endlich Irland

Es war um die Mittagszeit, als ich mit der Fähre in Rosslare im Süden der Insel angekommen bin. Vor mir liegt nun das 107. Land, das ich mit dem Fahrrad bereisen werde. „Irland kann ich mir aufheben, bis ich älter bin“, sagte ich mir all die Jahre. Im Vergleich zu Afrika, den Wüsten oder den Anden ist es ja ein relativ einfaches Territorium zum Radfahren. Jetzt bin ich zwar schon etwas älter, fühle mich aber immer noch sehr fit. Dieses Jahr wollte ich nicht so weit und lange weg, darum war Irland gerade richtig. Viele meiner Freunde waren schon auf der Insel, mit und ohne Fahrrad, darum wusste ich schon einiges darüber.
Erster Test der irischen Freundlichkeit
Die Freundlichkeit der Iren konnte ich gleich in Rosslare testen. Rosslare ist ein kleiner, gemütlicher Hafen. Außer dem Terminal, einem Supermarkt und einer Tankstelle gibt es nicht viel. Schön gemütlich für den Start eines neuen Abenteuers. Da es gerade mal um die Mittagszeit war, wollte ich noch eine Strecke fahren. Vorher aber noch umziehen. Also fragte ich an einem Restaurant, ob ich die Toilette benutzen kann. Sehr freundlich wurde es mir gleich erlaubt.
Irland soll etwas teurer sein. Das konnte ich gleich mal im Supermarkt erforschen. Ja, Obst, das wahrscheinlich hauptsächlich importiert werden muss, ist teuer. Schokolade werde ich wohl nicht so viel essen. Alkohol trinke ich eh auf Radtouren so gut wie nie. Fazit: Wenn ich in Supermärkten einkaufe und selbst koche, kann ich hier gut ein paar Wochen verbringen (die Rückfahrt war natürlich weder gebucht noch geplant).
Mit vollen Taschen durch das Bilderbuchwetter
Mit vollen Taschen bin ich losgefahren. Wer weiß, wann ich wieder einen Supermarkt finde. Grundsätzlich habe ich immer so viele Nahrungsmittel dabei, dass es mir ein paar Tage reicht, selbst hier, wo ich keine Wüste durchqueren muss. Was bisher nicht stimmte, von dem, was ich über Irland gehört hatte, war das Wetter. Von wegen Regen und stürmisch! Es war prima Fahrradfahrwetter: sonnig, trocken, nicht zu heiß, einfach ideal.
Als ich an einem Friedhof vorbeigekommen bin, schaute ich gleich, ob es hier Wasserhähne gibt. Prima, hier kann ich meine Flaschen auffüllen. Wenn das Wasser aus einer Leitung und einem Wasserhahn kommt, ist es für mich trinkbar. Bis Kilmore bin ich geradelt. In diesem kleinen Dorf mit Hafen wollte ich bleiben.

Hier wurde mir bestätigt: Campingplätze sind nicht gerade günstig, vor allem, wenn du noch die Preise von Frankreich in Erinnerung hast, und sie sind meist nicht für Radfahrer eingerichtet. Neben mir standen nur Wohnmobile.
Für die erste Nacht in Irland war es mir egal. Ich möchte Land und Leute immer zuerst ein bisschen kennenlernen, bevor ich frage, ob ich wo zelten kann oder gleich wild zelte. Zur Feier des Tages bin ich ins Dorf und habe eine Portion Chips (ohne Fisch) gegessen. Auch hier sind Mitte August noch Ferien und einiges los. Viele junge Familien waren unterwegs. Ich musste schmunzeln, weil auch hier ein Klischee erfüllt wurde: Es gibt sehr viele rothaarige Kinder.
Von Greenways und fantastischen Aussichten

Hier bin ich auf dem EuroVelo 1 unterwegs. Dieser Teil ist die „Wild Atlantic Route“. Am Sonntagvormittag war alles noch schön ruhig. Ich habe mir einige Schlaufen der EuroVelo-Route erspart. Die Panorama-Routen sind auch für Autofahrer schön, nur hat es für uns beide keinen Platz auf den schmalen Straßen. Irgendwann hatte ich die Küste gesehen, so viel ändert sich da nicht.

An einer kleinen Bucht fand ich einen prima Platz für eine Pause, ein kleines Stück Rasen mit Tischen und Bänken. Auch ein guter Platz zum Zelten – dachte ich. Ein seriöser älterer Herr kam auf mich zu. Wir haben uns sehr nett unterhalten, wie ich es später noch oft mit Iren gemacht hatte. Allen Ernstes meinte er, ich könne auch hier zelten. Das sind ja sehr gute Aussichten.

Später ging es auf eine vierspurige Straße, für mich gab es zum Glück einen breiten Radweg, um Waterford vorbei. Zum Glück lag an der Strecke auch ein großes Einkaufszentrum mit verschiedenen Geschäften, die teilweise auch sonntags offen hatten. Nichts wie hin, ich brauche ja noch Kartuschen. Ihr erinnert euch, in Frankreich war ja Feiertag. Tatsächlich fand ich auch welche und kaufte gleich zwei, dann muss ich keine mehr suchen. Danach machte ich meine erste Erfahrung mit den irischen „Greenways“, dem Waterford Greenway. Ein schöner Radweg auf einer ehemaligen Bahnstrecke, abgeschottet vom restlichen Verkehr.
Übernachten bei den Einheimischen
Auch hier meinte ein Mann, ich könnte überall zelten, ich müsse nicht einmal fragen. Wenn Leute drumherum sind, möchte ich schon eine Erlaubnis haben. Fünf Kilometer später fragte ich einen Mann, wo ich mein Zelt aufstellen könnte. Das ist auch ein großer Vorteil in Irland: Ich spreche die Sprache und kann einfach fragen. Gleich zeigte er mir einen wunderbaren Platz auf einer Wiese, sogar mit Tischen und Bänken. Dort habe ich wesentlich besser geschlafen als auf dem Campingplatz. Ohne Ohrstöpsel; es war so schön ruhig, dass ich am nächsten Tag kaum aufstehen wollte.
Eigentlich wäre es mal Zeit für einen Ruhetag. Aber wann und wo? Das ist der Nachteil, wenn ich einen Platz nur für eine Nacht habe. Dann kann ich schlecht am nächsten Tag sagen: „Es ist so schön hier. Ich bleibe noch einen Tag.“ Wenn ich verspreche, dass ich am nächsten Tag wieder früh weg bin, dann bin ich das auch. Und zwar mit meinem gesamten Müll.

Am nächsten Tag lernte ich eine andere nette Eigenschaft der Iren kennen. Auf schmalen Wegen ging es weiter der Küste entlang. Auch für Autofahrer sind diese Strecken sehr attraktiv, was mich dazu veranlasst, eine andere Strecke zu suchen. Die Straße, die ich stattdessen fahren wollte, war gesperrt. Ich fragte den Arbeiter, der die Absperrung bewachte, ob die Straße auch für mich gesperrt sei. Wo ich denn hinwolle? Einfach nur durch, auf der anderen Straße ist zu viel Verkehr. Er ließ mich ziehen und meinte noch, ich solle langsam machen wegen der Baustellenfahrzeuge. Ein Blick auf all mein Gepäck und ich musste lachen; er verstand und lachte auch. Es war wunderbar. Keine Autos und ein prima Blick von oben über die ganze Küstenlinie.
Ein weiteres sehr nettes und witziges Gespräch mit den Bauarbeitern folgte. Ich brauche nicht viel Unterhaltung, aber solch nette Unterhaltungen heben meine Stimmung.
Gastfreundschaft und eine Dusche
Kurz durch Youghal, eine kleine alte Wikingerstadt, mit einem ALDI 😉, wo ich meine Vorräte auffrischen konnte.
Nach einem kurzen „Greenway“ wieder auf eine Landstraße. Als ich in einem Garten ein Zelt stehen sah, habe ich den Besitzer davon überzeugt, dass mein Zelt noch gut daneben passt. Zuerst skeptisch, dann hat ihm die Idee aber gefallen; er hat mir einen 5-Liter-Kanister Wasser gebracht und mir sein Passwort fürs Internet gegeben. Bevor er weggefahren ist, wollte er mir noch den Schlüssel für sein Cottage geben. Das habe ich aber abgelehnt.
Wieder eine prima ruhige Nacht. Ich liebe Irland und die Iren. Auch am nächsten Abend fand ich einen netten Platz bei einer Pferdefarm.
Ich wurde sofort in das große, interessante Bauernhaus eingeladen und bekam sogar noch eine Dusche. Ging es mir mal wieder gut! Normalerweise liebe ich das Wildzelten. Das Zelten auf privaten Grundstücken, natürlich mit Erlaubnis, liebe ich noch mehr. Erstens habe ich so noch etwas Unterhaltung und erfahre dabei mehr über Irland – zum Beispiel, dass das der wärmste Sommer seit 1976 (die Jahreszahl ändert sich immer wieder 😉) ist. Zweitens muss ich nicht warten, bis es dunkel ist, sondern kann gleich mein Zelt aufstellen. Drittens bekomme ich meistens genug Wasser und vielleicht sogar noch eine Dusche.
Routenwahl und die Erinnerung an die Geschichte
So war die Tour in Irland von Anfang an ein wahres Vergnügen. Überhaupt, solange noch fantastisches Fahrradwetter war. Langsam wurde die Küstenstraße zu unangenehm für mich. Diese schmalen, kurvenreichen Straßen, wo kaum zwei Autos aneinander vorbeikommen und ich dazwischen, wollte ich nicht mehr. Dann lieber die N71. Erstaunlicherweise war da weit weniger Verkehr, die Straße ist breiter und nicht so kurvig; ich hatte einen prima Überblick und fühlte mich sicherer. Außerdem geht es mir immer besser, wenn ich nicht vorgegebenen Routen folge, sondern meine eigenen Wege gehe. Und so musste ich nicht jede Schlaufe der Fahrradroute ausfahren.

In Skibbereen wurde ich an die große Hungersnot im 19. Jahrhundert erinnert. Grund dafür waren eine Kartoffelkrankheit und die Politik. Die, die nicht gestorben sind, wanderten aus. Zur Abwechslung war ich mal wieder auf einem wunderschönen Campingplatz, direkt am Meer.
Kurz vorher hatte ich zwei junge Radlerinnen wieder getroffen, die mir immer wieder begegnet sind. Gemeinsam sind wir dorthin. Für mich war es eine Möglichkeit zum Waschen und weiter zu planen. Inzwischen habe ich festgestellt: Je früher ich die Fähre zurück nach Frankreich buche, desto günstiger. Aber wann und von wo? Wenn schon kein ganzer Ruhetag, so war es doch ein halber. Erst um die Mittagszeit kam ich wieder mit vollgeladener Powerbank los.
Abenteuer am Priest Leap: Hilfe von unerwarteter Seite
Die Frau vom Camping hat mir auf der Karte einen Weg nach Kenmare gezeigt, der der schönste für Radfahrer sein soll: Priest Leap Circle. Zum Glück wusste ich vorher nicht, wie hoch es ging. Außer den ersten paar Kilometern war alles Schotterpiste. Keine Frage, es war wunderschön. Vor allem, weil es kaum Autos gab. Zuerst kam ein Vater mit erwachsenem Sohn. Sie waren mit dem Auto hochgefahren und gingen zu Fuß weiter. Zuerst hat der Vater es sich nicht nehmen lassen, mein Fahrrad zu schieben. Er hielt allerdings nicht lange durch. Dann übernahm der Sohn. Er war ehrgeiziger und hat geschoben, bis es wieder ein bisschen runterging. Nebenbei hatten wir wieder eine sehr amüsante Unterhaltung.
Es ging nur kurz nach unten, um danach wieder richtig hochzugehen. Ein wunderbarer Picknickplatz kam mir gerade richtig. Tisch und Stühle waren aus riesigen Felsbrocken, auch die Tischplatte. Von dort hatte ich eine prima Aussicht, woher ich kam – und wohin ich musste: noch ganz hoch über den Kamm. Egal, ich weiß, dass ich es schaffen werde. Einfach ruhig weiterschieben.
Dann kam wieder ein Auto, ein größerer Volvo. Ein hutzeliges Männlein saß darin. Er war nicht schlecht erstaunt, mich hier zu sehen. Kurzer Gruß, er hielt an, er war am Telefon. Ich schob weiter. Kurz darauf hat er mich wieder eingeholt. Er hatte mit seiner Frau telefoniert. Sie hat ihm vorgeschlagen, er könne mir ja helfen. Irgendwie war das auch von Anfang an sehr amüsant. Gegen Hilfe hatte ich natürlich nichts. Ich weiß, ich kann es schaffen, muss aber niemandem mehr etwas beweisen. Darum: Warum nicht Hilfe annehmen?
Zuerst bot er mir an, das Gepäck hoch auf den Pass zu fahren. Als alle Radtaschen drin waren, meinte er, das Fahrrad bekommen wir auch noch rein. So hatte ich den Pass viel schneller als erwartet, lustiger und unterhaltsamer erreicht, als jemals vermutet.
Wie so oft hatte ich oben auf dem Kamm keine Lust, in die Zivilisation zurückzufahren. Bei Jerry traf ich da auf volles Verständnis. Er war zum Priest Leap Point (463 Höhenmeter) hochgefahren, um einen Wanderweg zu testen. Dann kam noch ein Motorradfahrer in voller Ledermontur hoch. Wir drei absolut unterschiedliche Gestalten haben uns köstlich da oben unterhalten. So etwas gibt es wahrscheinlich nur in Irland.
Über den „Ring of Kerry“ in die Einsamkeit
Half alles nichts, irgendwann musste ich auf der anderen Seite wieder runter nach Kenmare. Kurz eine Portion Chips gegessen, meine Beine ausgeruht und weiter auf den Ring of Kerry. Wieder ging es schön hoch. Das Beste war: Ruckzuck war ich wieder weg von der Zivilisation.

Wunderbare Seen und viel Land. Wieder eine wunderbare Weide zum Zelten (mit Erlaubnis) gefunden. Die Halbinseln im Südwesten von Irland haben es in sich. Die Pässe sind nicht hoch. Wenn aber ein Pass nach dem anderen kommt, hat man am Schluss ganz schön viele Höhenmeter.
Auf dem Ballaghbeama Gap habe ich zum ersten Mal wieder einen Radfahrer getroffen. Obwohl es dort oben sehr windig und kühl war, haben wir uns doch einige Zeit unterhalten. Er war in der entgegengesetzten Richtung unterwegs.
Das sind immer die besten Informationsquellen. Dann runter und wieder hoch auf den Ballaghisheen Pass. Der war noch steiler und höher. Die Anstiege sind zum Glück nicht sehr lang. Ein Paar auf Rennrädern quälte sich nach oben und machte sich lustig über mein Gepäck. Ich meinte nur: „Dafür muss ich nicht wieder zurück zu meinem Auto.“
Schnell durch ein Feriendorf hindurch, nur geschwind im Supermarkt was zum Essen gekauft und weiter. Hier hat es noch einige Surfspots. – Und wieder hoch, wie soll es auch anders sein. In einer Kurve war eine längere Einfahrt zu einem Tor auf eine Weide. Mein Platz zum Zelten, das erste Mal hier wirklich Wildzelten. Es war schon spät und ich wollte absolut nicht noch höher. Das kann ich auch noch morgen erledigen.
Kerry Cliffs und die Dingle-Halbinsel
In der Nacht regnete es. Am Morgen war dichter Nebel. Und das ausgerechnet dort, wo ich bei den schönsten Felsen des „Ringes of Kerry“ vorbei möchte! Am Morgen hatte ich keine Eile. Mir standen noch die letzten 500 m (Länge) bis nach oben bevor.
Danach ging es nur noch runter. Früh war ich bei den Kerry Cliffs. Mit mir war nicht nur ein Paar dort, sondern auch die Sonne kam hervor. So hatte ich trotz des Nebels am Morgen einen wunderbaren Blick auf die wilden Felsen und die tosende Brandung.
Über kleinere Inseln ging es zu auf die Dingle-Halbinsel.
Am Samstag war einiges auf der Straße los. Wahrscheinlich gibt es am Ende der Halbinsel schöne Wochenenddestinationen. Ich wollte nicht mehr weit fahren und hatte mal wieder Glück. Ein Bauer war in der Nähe seines Tores beschäftigt und ließ mich gleich auf seine Weide zum Zelten. Am nächsten Tag, bei weitaus weniger Verkehr, fuhr ich an das Ende der Insel, in die kleine Hafenstadt Dingle. Am Sonntag war an diesem sehr schönen, bunten Ort einiges los. Wie üblich machte ich nur kurz Pause, bevor ich Richtung Nordosten weitergefahren bin.
Stolz auf dem Conor Pass
Als ich den weiteren Verlauf checkte, merkte ich: Es kommt gleich wieder ein Pass. Und zwar nicht irgendein Pass, sondern einer der höchsten geteerten Pässe Irlands, immerhin 456 Höhenmeter, der Conor Pass. Nach dem Priest Leap schockt mich nichts mehr. Ich wusste, ich kann es schaffen. Nach den Trainingseinheiten der letzten Tage war das fast ein Kinderspiel. Ich konnte alles fahren und war mächtig stolz, als ich oben war. Es war einiges los, aber ich war die Einzige mit Fahrrad. Trotz des kalten Windes hatte ich die Aussicht sehr genossen.
Da der weitere Straßenverlauf für Wohnmobile gesperrt ist, war es eine Wohltat, entlang der Felsen nach unten zu flitzen. Den Abend verbrachte ich auf der Wiese eines Pub-Besitzers, die er extra für Wanderer und Radfahrer anbietet. Mit fantastischer Aussicht verbrachte ich dort eine sehr ruhige Nacht.
Für mich ist des noch nicht das Ender der Reise 😉
Wie es Richtung Norden weiterging, erfahrt ihr das nächste Mal.
Gut zu wissen:
- Wetter: Es gibt auch gutes Wetter in Irland. Und wenn es regnet, dann hört er auch wieder auf. Nur wenn ein Orkan kommt, kann es länger dauern.
- Tempo: Irland ist zum Genießen, nicht zum Durchdüsen. Nehmt euch Zeit für ein Schwätzchen am Straßenrand. So erfahrt ihr viel über Land und Leute. Iren (die, die ich getroffen habe) haben sehr viel Humor.
- Übernachten: Iren sind unglaublich nett und freundlich. Vor allem in ländlichen Gebieten wirst du keine Probleme haben, die Erlaubnis zu bekommen, auf einem Grundstück zu übernachten.
- Sicherheit: Im Süden, wenn keine Großstädte in der Nähe sind, kann es sicherer sein, auf einer „N“-Straße (Nationalstraße) zu fahren, anstatt auf den schmalen kurvenreichen Küstenstraßen zur Urlaubszeit.
Natürlich würde es mich auch wieder sehr interessieren, was eure Erfahrungen sind. Bitte schreibt es in die Kommentare – auch, wenn ihr noch Fragen habt.



































