Irland – Teil 2
Was bisher geschah
Die erste Woche in Irland (Teil 1) war einfach fantastisch. Mein ursprünglicher Plan, zunächst bis Galway nach Norden zu fahren, wurde schnell überholt – weil ich viel abgekürzt hatte, kam ich viel weiter als gedacht. Unterwegs hatte ich bereits eine Fähre gebucht: Die Rückreise sollte über Dublin nach Cherbourg gehen. Zwar dauert die Überfahrt länger, aber sie ist deutlich günstiger als andere Optionen.
Regen und Greenways: Das echte Irland zeigt sich
Nach der ersten Woche, kurz nach dem Conor Pass, änderte sich das Wetter schlagartig. Bis Tralee blieb ich noch trocken, doch dann zeigte mir Irland sein wahres Gesicht: Es goss in Strömen. Es gab keine Möglichkeit, unterzustehen – keine Vordächer an Häusern oder Bushaltestellen, einfach nur nass. In einem kleinen Dorf fand ich schließlich eine Tankstelle mit angeschlossenem Laden. Kaffee! Die Besitzerin war wie immer sehr freundlich und beantwortete geduldig meine Fragen. „Nein, das ist kein Ausläufer des Hurrikans, der erwartet wird, das ist ganz normales, irisches Wetter“, erklärte sie mir. Hier kennt jeder jeden. Nach drei Monaten Ferien beginnt jetzt endlich wieder die Schule – darüber sind alle froh. Früher mussten die Kinder daheim auf den Höfen helfen.

Kurz danach begann der Limerick-Greenway, wieder ein Radweg auf einer alten Bahntrasse. Auf den ganzen 40 Kilometern hatte ich kaum Möglichkeiten, abzubiegen. Das ist zwar ideal für Familien mit kleinen Kindern oder Anfänger, aber ich bekomme dabei immer klaustrophobische Zustände. „Cycling between fences“ – Radfahren zwischen Zäunen – ist einfach nicht mein Ding. Immer wieder kamen zwar schöne Picknickplätze, aber ohne Überdachung. Bei dem Regen war das nicht gerade einladend.
Ich hatte keine Chance, einen Bauern zu finden, um ihn um Erlaubnis zum Zelten zu bitten. Also wartete ich, bis es dunkel wurde, baute schnell mein Zelt auf und packte es am nächsten Morgen wieder zusammen, bevor der erste Hundeausführer kam. Gefrühstückt habe ich am Anfang (bzw. Ende) des Greenways, wo es neben Tischen und Bänken auch Trinkwasser und Toiletten gab.

Gerade als ich nach Limerick kam, fing es wieder an zu regnen. Das machte die Stadt nicht gerade attraktiver. Danach wechselte sich die Sonne mit dem Regen ab. Ich war mal wieder sehr müde und fragte gleich den ersten Bauern, dem ich begegnete, nach einem Platz für mein Zelt. „Kein Problem“, öffnete er mir sein Gatter zur Weide. Wie glücklich ich war, dass ich heute nicht bis zur Dunkelheit warten musste! Nachdem ich ein nicht allzu matschiges Stückchen gefunden hatte, baute ich mein Zelt auf, um es zu trocknen. Leider bemerkte ich erst dann, dass ganz in der Nähe eine Bahnstrecke verlief und auch ein Flughafen nicht weit entfernt war.
Burren Road, Campingplatz und irische Gastfreundschaft
Am Morgen war etwas von der Sonne zu sehen. Ich ließ das Zelt gleich ein bisschen trocknen. Die weiteren Wetteraussichten für den Tag waren jedoch nicht berauschend. Ich beschloss, nicht die gesamte Halbinsel zu umrunden, sondern auf der Burren Road abzukürzen, die durch einen Geo-Nationalpark führt. Zunächst sah ich davon allerdings noch nichts.
Um die Mittagszeit kam ich durch Corofin und an einem Schild „Campingplatz“ vorbei. Ein paar Meter weiter blieb ich stehen. Campingplatz? Schnell im Internet nachgeschaut: nur gute Bewertungen und ein Spezialpreis für Radfahrer und Wanderer. Nichts wie hin! Heiße Dusche und nette Unterhaltung in der trockenen, warmen Campingküche – was will man mehr? Der Campingplatz lag mitten im Dorf, gleich um die Ecke gab es zwei kleine Supermärkte. Ansonsten war nichts los.
Am nächsten Morgen beschloss ich: Wenn mein Zelt bis 10 Uhr trocken ist, fahre ich weiter. Natürlich war es das nicht! Also verbrachte ich einen Ruhetag in der Campingküche und unter der Dusche. In den kurzen Pausen, als es mal aufgehört hatte zu schütten, ging ich einkaufen. Das Wetter für die nächsten Tage sah auch nicht besser aus. Ich hatte jedoch Glück, weil ich am Morgen mein Zelt fast trocken einpacken konnte, bevor es wieder anfing zu regnen.


Jetzt sah ich endlich etwas vom Geo-Park: wunderbare Felsformationen und Seen. In den Regenpausen konnte ich die Fahrt richtig genießen. Dann war ich wieder am Meer. In Kinvara war Bauernmarkt. Es regnete nicht einmal! Endlich hörte ich auch mal eine richtige irische Musikgruppe und bekam etwas Leckeres zu essen – ein Gericht mit Spinat und viel Knoblauch.
Weiter durch Galway blieb ich auf der EuroVelo 1 – leider. Aus Galway heraus führt der Radweg auf einer sehr schmalen Straße den Berg hoch. Die Autos kamen nicht aneinander vorbei. Bewundernswert, wie sie hin und her rangierten. Ich blieb an einer Einfahrt stehen und wartete lange, bis ich weiterkam.
Danach kamen nur noch schicke Häuser. Es sah nicht so aus, als ob hier Bauern wohnten. Schließlich fragte ich eine Frau, die mir zu Fuß entgegenkam, wo ich zelten könnte. „Vielleicht in meinem Garten“, antwortete sie sofort. Das wurde einer der wertvollsten Begegnungen auf meiner Reise. Sie war ungefähr so alt wie ich, und wir verstanden uns von Anfang an gut, hatten den gleichen Humor und lachten viel. Was für ein herrlicher Abend! Dass ich auch noch köstlich bekocht wurde, versteht sich von selbst. Und sie ist mit einem Deutschen verheiratet – eine weitere überraschende Verbindung.
Sturm und Tinwhistle
Trotz allem fuhr ich am nächsten Tag weiter. Der Regen ließ nach, aber es stürmte. Meine Devise ist immer: Ich bin hier, um zu genießen, nicht um mich zu quälen. Auch die nächste Halbinsel umrundete ich nicht, sondern durchquerte sie. Lieber nahm ich ein paar Hügel in Kauf, als mich mit kilometerlangem Gegenwind zu plagen.
Es war wunderbar: kein Mensch, weite, leere Landschaft und viele Seen. Auf der anderen Seite der Halbinsel blieb ich auf der N57, die hier – vielleicht auch wegen des Wetters – sehr ruhig war. Dann ging es runter zum Killary Fjord, ein beliebtes Ausflugsziel – nur nicht bei diesem Wetter. In Leenaun fand ich endlich einen Unterstand und konnte eine kleine Pause einlegen. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich lieber auf der N57 blieb, als wieder gegen den Wind anzuradeln.
In einem kleinen Wald fand ich einen geschützten Ort zum Zelten – wieder einmal richtig wild campen. Auch am nächsten Tag gab es Regen und Wind. Zuerst fuhr ich nach Westport, um Kaffee zu trinken – eine Gewohnheit, die ich mir inzwischen angeeignet hatte. Dann folgte ein kurzer Greenway nach Newport. Diesmal akzeptierte ich es, zwischen Zäunen zu fahren, denn die Straße war unangenehm.
Zwei Motorradfahrer fragten mich, wohin ich fahre. „I go where the wind blows“, antwortete ich. Statt gegen den Wind um die Halbinsel zu fahren, fuhr ich lieber geradeaus durch. Mein Glück: In Ballina gab es einen Campingplatz, wieder mit Spezialpreis für Radfahrer und Wanderer. Lieber eine heiße Dusche und eine Campingküche, als wegen des Regens in Selbstmitleid zu versinke
Da ich in den letzten Tagen so viel abgekürzt hatte, beschloss ich, jetzt auf dem EuroVelo 1 (EV1) zu bleiben. Das war eine Herausforderung. Vielleicht bin ich nicht die geeignete Tourenradlerin dafür. Die großen Schlaufen des Weges verstehe ich nicht – ich weiß nicht, was sich die Planer dabei gedacht haben. Es kamen zwar ab und zu Picknickplätze, aber auch hier waren sie nicht überdacht.
Auf den größeren Straßen gab es wenigstens ab und zu Tankstellen, an denen ich Kaffee bekommen konnte.


Es ging durch einen Wald und auf eine offene Fläche, ähnlich wie auf dem „Ring of Kerry“.
Langsam wurde es Zeit, einen Schlafplatz zu suchen. Aber wo? Unten zu matschig, oben zu windig. Einfach mal weiter. Schließlich landete ich auf einem Platz mit allerlei Gerümpel, aber mit der Erlaubnis des Besitzers, irgendwo mein Zelt aufzustellen. Endlich raus aus den nassen, kalten Schuhen!
Wenigstens fing der nächste Tag gut an: Sonnenschein! Gegenüber ein Regenbogen. Als ich losfuhr, regnete es wieder. Auf dem EV1 blieb ich nur aus Neugier: Warum müssen tausende Radfahrer hier fahren? Müssen sie ja nicht. Nach 40 Kilometern erreichte ich endlich wieder einen Ort und konnte Kaffee trinken. Erst vor Sligo verließ ich den EV1, weil ich noch in die Stadt wollte, um mir eine Tinwhistle (Flöte) zu kaufen. Das machte mich schon etwas glücklicher. Weiter auf dem EV1, auf kleiner Straße im Feierabendverkehr – nervig! Dann wieder auf eine Halbinsel.
Einen Mann, der seine Hecke schnitt, fragte ich, wo ich zelten könnte. „Einfach da runter, in fünf Minuten bist du am Strand, da stehen schon Wohnwagen.“ Natürlich dauerte es länger als fünf Minuten. Ich wurde wieder ungeduldig. Meine Neugier trieb mich weiter. Kommt da noch was? Tatsächlich: eine wunderschöne Bucht.
Vier Wohnwagen standen da, aber sie sahen nicht aus, als wären sie erst seit heute dort. Keine Menschen in der Nähe. Ich suchte mir ein halbwegs trockenes Plätzchen, baute mein Zelt auf und testete meine neue Tinwhistle.
Von den Leuten in den Wohnwägen bekam ich nur am Rande etwas mit. Einer ging morgens mit Anzug und Krawatte zur Arbeit, ein anderer wohnt seit Monaten hier. Wohnraum ist auch hier sehr knapp und teuer.
Donegal, Nordirland und die unsichtbare Grenze


Ich packte meine Sachen und fuhr weiter, diesmal um die Halbinsel um den „Table Mountain“ herum. Es war nicht mehr allzu windig, aber es regnete immer noch. Unglaublich, wie viel Wasser sich da oben ansammelt. Irgendwann muss es doch mal aufhören! Auch hier gab es noch Brombeeren, die schmeckten allerdings mehr nach Regen als nach Sonne. Woher das wohl kommt?
Im Nieselregen fuhr ich weiter, mal bergauf, mal bergab, mal im Wald, mal durch Wiesen. Ab und zu ein kleines Dorf, wo ich Wasser bekam und aufs Klo konnte. Wenn die Sonne mal rauskam, dann nur für kurze Zeit.
Da ich keine Bauern sah, ging ich bei Donegal auf einen kleinen Campingplatz. Glücklich war ich darüber nicht besonders. Auf der Wiese fand ich gerade noch ein kleines Plätzchen, das nicht allzu sumpfig war. Auf Campingplätzen ist es nie so ruhig wie auf Farms. Es gab zwar eine „Küche“, aber die war offen und somit kalt.
Donegal war mein nördlichster Punkt. Von dort fuhr ich quer nach Dublin. Am Morgen besuchte ich zuerst die historische Stadt. Auf dem Weg dorthin regnete es noch, später nicht mehr. Mein Fahrrad stellte ich an der Touristeninformation ab. Zuerst informierte ich mich, was man hier gesehen haben muss, und wie es mit Visa und Kontrollen in Nordirland aussieht.
Nordirland gehört zu Großbritannien. Seit April 2025 brauchen EU-Bürger dafür ein Visum, das ich natürlich nicht habe. Es gibt keine Grenzkontrollen auf der Insel. Bürger der Republik Irland dürfen ohne Visum nach Nordirland. Und ich? Wenn ich nur für ein paar Stunden durchfahren möchte? Bisher hatte man mir gesagt, das kontrolliert niemand. Hier an offizieller Stelle wurde mir geraten, Touristen sollten ein Visum haben. Es kontrolliert zwar wirklich niemand, und niemand holt gleich die Polizei. Dumm wäre es nur, wenn ich einen Unfall hätte.
Zuerst besuchte ich Donegal: die Ruine des Franziskanerklosters, sehr schön am Meer gelegen, wenn auch nur noch ein paar Mauern vorhanden sind.


Das Schloss wurde 1990 teilweise wieder aufgebaut und ist heute ein Museum. Dann ging es weiter. Raus aus der Stadt, rein in die Natur – das geht in Irland sehr schnell. Über Hügel und Weiden fuhr ich weiter. Ab und zu kam ein Haus, zuerst noch sehr noble Häuser mit großen Grundstücken.
An einem Besitzer, der gerade seine Hecke schnitt, kam ich nicht vorbei. Innerhalb kürzester Zeit erzählte er mir seine ganze Lebensgeschichte. Wo ich mein Zelt aufstellen könnte, wusste er allerdings nicht – dabei hatte er einen großen Garten 😉! Es war noch früh, also fuhr ich weiter. Ich kam der Grenze zu Nordirland immer näher. Dort wollte ich nicht wild campen. Entlang der Grenze war es wunderbar still. Da war überhaupt nichts los. Schließlich konnte ich an einem einsamen Bauernhaus auf einem Hügel mit prima Aussicht zelten. Im Januar/Februar 2025 war hier ein starker Sturm gewesen. Auf dem Weg hatte ich immer wieder umgeknickte Bäume gesehen. Hier mussten sie zwei Bäume fällen. Ich schlief weich auf Sägespänen.
Danach kam die wunderbarste Strecke Irlands: ein Schotterweg durch blühende Büsche und Weiden. Weit und breit kein anderer Mensch.
Dann ging es runter nach Nordirland. Ich sah nur auf meinem GPS, wo die Grenze war. Ansonsten gab es keinen Hinweis. Auf den ersten Blick sah ich keine Unterschiede. Später dann doch: Auf den Straßenschildern stand nichts auf Irisch, Distanzen wurden in Meilen angegeben, und die Telefonzellen waren rot statt grün wie in der Republik. Nach dem Lough Melvin (See) wurde es eher langweilig. Bei nächster Gelegenheit bog ich wieder in die Republik Irland ab.
Hier war ich wieder auf sehr kleinen Wegen unterwegs. An einem einsamen Bauernhaus war ein älteres Paar zugange: Sie putzte, er schnitt mit einer Kettensäge den Rasen. Es folgte der übliche Smalltalk. „Wie weit willst du noch fahren?“ – „Nicht mehr weit, wenn Sie ein Plätzchen für mein Zelt haben, ist es mir recht.“ Nach kurzer Beratung konnte ich auf der Weide nebenan zelten. Ich wurde noch vor den Hirschen gewarnt.
Weil es so früh war und nicht regnete, konnte ich endlich mein Fahrrad richten. Am nächsten Morgen, ich hatte gerade gefrühstückt, stand der alte Bauer schon am Zaun: „Möchtest du noch einen Tee?“ – „Ich habe gerade gefrühstückt.“ – „Wirklich nicht?“ – Na gut, warum nicht, ich habe ja Zeit. Jetzt war auch seine etwa 30-jährige Tochter dabei. Das war mal wieder witzig und sehr interessant. Sie arbeitet hauptsächlich im Homeoffice, muss aber ab und zu in die Firma. „Hier kommen Sie wenigstens nicht in den Verkehrsstau“, sagte ich. „Nur die Schafe sind manchmal im Weg“, antwortete sie. Als der Sturm im Januar/Februar war, hatten sie eine Woche lang keinen Strom. Und der nächste Pub ist mehr als 10 Kilometer entfernt.
Die letzten Tage: Dublin und Abschied
Ausgeruht und gestärkt fuhr ich weiter. Meine letzten Tage in Irland brachen an. Ich kam wieder in Gegenden mit mehr Bevölkerung und weniger Bergen. Aber immer noch sehr grün. Die Weiden hatten oft Mauern und Hecken drumherum, so dass ich nochmals gut geschützt wild campen konnte.
Nach all dem Regen war ich sehr froh, dass ich bei Freunden in der Nähe von Collinstown zwei Nächte bleiben konnte. An solchen Tagen werde ich richtig faul und muss mich aufraffen, um wenigstens ein bisschen die Gegend zu erkunden.
Die Fahrt nach Dublin war größtenteils auf dem Radweg entlang des Royal Canal. Es war nicht wie die anderen Radwege auf alten Bahntrassen – hier war mehr los.


Nur hatte ich starken Gegenwind. Das letzte Stück in der Stadt war eine Herausforderung. So viel Verkehr war ich nicht mehr gewohnt. Viel später als geplant traf ich bei Michelle ein, einer Radlerin, die ich im Frühjahr in Leipzig kennengelernt hatte. Wir hatten wieder einen sehr unterhaltsamen Abend.
Solange sie arbeitete, erkundete ich die Stadt. Es gibt dort ein kostenloses Parkhaus für Fahrräder – sehr praktisch. Dann war ich gleich mitten im Geschehen. Leider regnete es auch hier immer wieder. Am Nachmittag verabschiedete ich mich von Michelle und fuhr zu meiner nächsten Einladung, zu John, den ich auf dem „Ring of Kerry“ getroffen hatte. Wieder ein Abend mit interessanten Gesprächen über die Welt und Reisen.
Am nächsten Tag war dann Schluss mit Irland. Ich musste nur noch zum Fährhafen. Es regnete zum Glück erst am Ende. Wie üblich war ich wieder viel zu früh dort – Hauptsache, fast trocken.
Gut zu wissen – Tipps für Irland-Radler
- Regen: Ja, es regnet in Irland. Aber mit der richtigen Kleidung und einer Portion Gelassenheit lässt es sich gut aushalten. Und nach dem Regen kommt oft ein atemberaubender Regenbogen!
- Gastfreundschaft: Die irische Herzlichkeit macht jedes Wetter wett. Ob Bauern, Tankstellenbesitzer oder zufällige Begegnungen – die Menschen sind offen, hilfsbereit und voller Geschichten.
- Radwege: Du musst nicht auf den offiziellen Greenways oder dem EuroVelo 1 bleiben. Gerade abseits der ausgetretenen Pfade findest du oft die schönsten, einsamsten und authentischsten Strecken.
- Brombeeren: Die schmecken tatsächlich besser, wenn sie Sonne abbekommen haben – und nicht nur Regen.
- Kaffee: Fast jede Tankstelle und jeder Supermarkt hat Kaffee – und oft auch eine kleine Unterhaltung obendrauf.
- Historische Gebäude: Genieße all die Schlösser, Klöster und Ruinen
Insgesamt war ich 27 Tage in Irland und bin1.686 Kilometer gefahren.
Was waren deine Erlebnisse auf der Grünen Insel? Oder träumst du noch davon, selbst mit dem Rad durch Irland zu fahren? Hast du Fragen, Tipps oder eigene Geschichten? Ich freue mich auf deine Kommentare! ☘️🚴♀️
